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Köstliche Mandorlini nach einem Rezept von EatBlogLove

Nov 24, 2016

von lenastross

Etsy.com handmade and vintage goods

Sarah vom Blog EatBlogLove ist gelernte Modedesignerin und zweifache Katzenmutter, schuhsüchtiger Interior-Fan und bezeichnet ihren Blog als ihr kreatives Outlet für all die schönen Dinge des Lebens, die sie liebt – Interior, DIY, Travel und Food.

Für die aktuelle #DifferenceMakesUs Kampagne hat Sarah sich ein feines Winter-Backrezept überlegt.

Winterliche Mandorlini

Seit Jahren kann ich nicht ohne. Ob Cantuccini, Morbidi Amaretti oder meine neueste Entdeckung Mandorlini – ich brauche einfach diesen süßen Genuss zu meinem morgendlichen Kaffee, um den leicht bitteren Geschmack optimal abzurunden. Dabei trinke ich meinen Kaffee weiß, also mit viel Milch und wenig Zucker. Schwarzen Filterkaffee sucht man bei mir vergebens, ein Espresso kommt mir da eher mal ins Haus. Ich mag es also italienisch, wenn es um den morgendlichen Genuss geht. Denn die Italiener wissen nicht nur wie man guten Kaffee macht, sondern vor allem, wie man genießt.

Und genau jener Genussvielfalt möchte ich mich heute für die #DifferenceMakesUs Kampagne von Etsy widmen. Denn Vielfalt verbindet und das vor allem, wenn es ums Essen geht. All die kulinarischen Unterschiede bereichern unser Leben – sie machen es aufregend, schön und bunt. Und genau diese Vielfalt möchte ich mit meinem heutigen Rezept, das ich übrigens aus unserem Sardinienurlaub mitgebracht habe, feiern. Das Porzellan habe ich bei

Zutaten für ein Blech Mandorlini:

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* 200 g Marzipanrohmasse
* 100 g Puderzucker
* 150 g gemahlene Mandeln
* 25 g Mehl
* 1 TL Backpulver
* 1 Eiweiß
* Schuss Amaretto
* 100 g Mandelblättchen
* Puderzucker zum Bestäuben

Und so geht`s:

Heizt zunächst den Backofen auf 180°C Grad vor und gebt das Mehl zusammen mit den gemahlenen Mandeln, dem Puderzucker und dem Backpulver in eine Schüssel und vermischt alles gut. Nun bröselt ihr die Marzipanrohmasse in kleinen Stücken in die Schüssel, fügt das Eiweiß und den Amaretto hinzu und verknetet alles zu einer homogenen Masse. Kleine Vorwarnung, der Teig klebt ordentlich, und wenn er das nicht tut, dann solltet ihr noch etwas mehr Amaretto hinzufügen.

Tipp: Wer keinen Amaretto zur Hand hat, kann auf einen Schuss Milch und ca. ein halbes Fläschchen Bittermandelaroma setzen!

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Jetzt formt ihr aus dem Teig walnussgroße Kugeln, wälzt diese in den Mandelblättchen und verteilt die Mandorlini to be auf eurem mit Backpapier ausgelegtem Backblech. Im vorletzten Schritt wandert das Mandelgebäck für ca. 12 -15 Minuten in den Ofen, bis es leicht goldgelb gebacken ist. Zu guter Letzt die noch warmen Mandorlini mit ordentlich Puderzucker bestäuben, eine Kostprobe nehmen und das abgekühlte Mandelkonfekt in ein verschlossenes Glas geben.

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Wir wünschen einen guten Appetit!

Weitere tolle Rezepte findet ihr HIER

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1 Kommentar

  • lavendergirl09

    lavendergirl09 hat vor 2 Jahre gesagt

    Das ist ein richtig tolles Rezept, auch für ungeübte Menschen wie mich. Einfach und schnell in der Zubereitung, toller Geschmack, und sie sehen schön aus. Das werden meine diesjährigen Weihnachtsmitbringsel, allerdings werde ich mich kaum auf die Weihnachtszeit beschränken, diese Teile kann man immer vertilgen. Vielen lieben Dank für dieses Rezept mit Geling-Garantie! Noch 2 Tipps für die Ungeübten (kann ja jetzt aus eigener Erfahrung berichten): Die Kugeln lassen sich mit feuchten Händen am besten formen. Und wenn sie aus dem Ofen kommten und zu weich erscheinen, nicht erschrecken, sie werden fest, sobald sie abkühlen.

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